Während dieser diktatorischen Zeit ist viel unternomme worden, um die Pfadfinderarbeit zu erschweren bishin zu einem Verbot der DPSG. Es gibt nicht mehr viele Zeitzeugen, die diese Ära miterlebt haben und uns davon berichten können, deshalb ist es jetzt wichtig, die Chronik dieser Zeit zu erstellen und Informationen festzuhalten.

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1934 Die Nationalsozialisten verbieten das Tragen von Kluft, Banner und Abzeichen. In den folgenden Jahren nimmt der Druck auf die Mitglieder des Verbandes zu, es kommt zu schweren Auseinandersetzungen mit der Hitlerjugend. Trotzdem gibt es immer wieder Zeichen der Eigenständigkeit – wie die Romfahrt 1935.

1936 Die Freiheit der Gruppen wird stark eingeschränkt. Die Georgspfadfinder brauchen viel Mut, wenn sie sich in der Öffentlichkeit jetzt noch zu ihrem Verband bekennen, so daß die Schar derer, die offen Mitglieder der DPSG bleiben, kleiner wird.

1937 Die Landespfadfinderschaften Münster, Paderborn und Trier werden durch die Gestapo zwangsweise aufgelöst.

Quelle: Scout-o-Wiki

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