1928: die ersten Jahre

1907 Lord Robert Baden Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung, hält das erste Zeltlager auf Brownsea Island (Großbritannien) ab. Mit 22 Jungen aller sozialen Schichten probiert er erstmals sein Konzept einer Pädagogik des Erlebens und der Verantwortung für den Einzelnen und die Gruppe.

1909 Der Pfadfindergedanke schwappt über den Kanal auch nach Deutschland: Der Stabsarzt Dr. Alexander Lion „erfindet“ den Begriff Pfadfinder für das englische Wort „Scout“ und verbindet in seiner Konzeption deutsche Vorstellungen von Jugendarbeit mit den Ideen Baden-Powells.

1911 Gründung des deutschen Pfadfinderbundes am 18. Januar in Berlin. Der Reichsfeldmeister ist Maximilian Bayer.

1922 Gründung der Weltpfadfinderbewegung

1928 Erste katholische Pfadfindergruppen gründen sich in Wuppertal, Beuthen, München, Berlin, Frankfurt/Main und Speyer.

1929 Altenberg, 7. Oktober: Die Stämme schließen sich zur Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) zusammen.

1947 Die DPSG ist Mitbegründerin des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Quelle: Scout-o-Wiki

Lord Baden Powell