Autorenarchiv

helle Begeisterung….

Sag uns wir es war!

60 Jahre DPSG

und wir haben eingeladen – viel ist in der Festschrift festgehalten

1987  Jamborette Berlin´87 Internationales Pfadfindertreffen anläßlich der

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit: Höhepunkt dieser Aktivitäten war die Organisierung des Pfadfindertreffens Jamborette,

Zeltlager auf dem Maifeld – Olympiastadion Berlin

Es existiert eine Dokumentation über die APO(außerparlamentarische Opposition)-Zeit mit vielen Presseberichten über die inhaltlichen und rechtlichen Auseinandersetzungen innerhalb der DPSG.

Auf dem  Stammtischtreffen der Freunde und Förderer in Alt-Buchorst am 7. Oktober 2007 hat Anton M. Auszüge aus Akten der Staatssicherheit der DDR mitgebracht, die Informationen über die Bespitzelung der DPSG hinsichtlich Gefährlichkeit für das DDR-Regime enthielten. Wir werden in Auszügen daraus berichten!

Wer kann ebenfalls Interessantes über Pfadfindersein in der DDR erzählen?

Kommt später!

Während dieser diktatorischen Zeit ist viel unternomme worden, um die Pfadfinderarbeit zu erschweren bishin zu einem Verbot der DPSG. Es gibt nicht mehr viele Zeitzeugen, die diese Ära miterlebt haben und uns davon berichten können, deshalb ist es jetzt wichtig, die Chronik dieser Zeit zu erstellen und Informationen festzuhalten.

Bitte unterstützt uns dabei!

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1934 Die Nationalsozialisten verbieten das Tragen von Kluft, Banner und Abzeichen. In den folgenden Jahren nimmt der Druck auf die Mitglieder des Verbandes zu, es kommt zu schweren Auseinandersetzungen mit der Hitlerjugend. Trotzdem gibt es immer wieder Zeichen der Eigenständigkeit – wie die Romfahrt 1935.

1936 Die Freiheit der Gruppen wird stark eingeschränkt. Die Georgspfadfinder brauchen viel Mut, wenn sie sich in der Öffentlichkeit jetzt noch zu ihrem Verband bekennen, so daß die Schar derer, die offen Mitglieder der DPSG bleiben, kleiner wird.

1937 Die Landespfadfinderschaften Münster, Paderborn und Trier werden durch die Gestapo zwangsweise aufgelöst.

Quelle: Scout-o-Wiki

1907 Lord Robert Baden Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung, hält das erste Zeltlager auf Brownsea Island (Großbritannien) ab. Mit 22 Jungen aller sozialen Schichten probiert er erstmals sein Konzept einer Pädagogik des Erlebens und der Verantwortung für den Einzelnen und die Gruppe.

1909 Der Pfadfindergedanke schwappt über den Kanal auch nach Deutschland: Der Stabsarzt Dr. Alexander Lion „erfindet“ den Begriff Pfadfinder für das englische Wort „Scout“ und verbindet in seiner Konzeption deutsche Vorstellungen von Jugendarbeit mit den Ideen Baden-Powells.

1911 Gründung des deutschen Pfadfinderbundes am 18. Januar in Berlin. Der Reichsfeldmeister ist Maximilian Bayer.

1922 Gründung der Weltpfadfinderbewegung

1928 Erste katholische Pfadfindergruppen gründen sich in Wuppertal, Beuthen, München, Berlin, Frankfurt/Main und Speyer.

1929 Altenberg, 7. Oktober: Die Stämme schließen sich zur Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) zusammen.

1947 Die DPSG ist Mitbegründerin des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Quelle: Scout-o-Wiki

Lord Baden Powell